Infothek

28.04.2017

Delegation aus Afrika informiert sich in Essen zu klimaeffizienter Stadtentwicklung

Nach Berlin und Brüssel stand heute (28.4.) Essen auf der Agenda einer siebenköpfigen Delegation aus Afrika. Die Politikerinnen und Politiker sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner sind auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Uganda, Ghana, Gambia, Tansania, Kamerun und Zimbabwe nach Deutschland gereist, um sich ausgesuchte Beispiele und Konzeptionen einer klimagerechten und energieeffizienten Stadtplanung und -entwicklung anzuschauen.


Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt eine KAS-Bürgermeister Delegation aus Subsahara-Afrika Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister Thomas Kufen hieß die Gäste im Essener Rathaus herzlich willkommen und lud sie ein, die Grüne Hauptstadt Europas zu erkunden: "Mit dem Titel 'Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017' wird eine europäische Stadt ausgezeichnet, die nachweislich hohe Umweltstandards erreicht hat und fortlaufend ehrgeizige Ziele für die weitere Verbesserung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung verfolgt. Das gute Klima und das viele Grün möchten wir langfristig erhalten und ausbauen und so eine gesunde Umgebung für die Essenerinnen und Essener schaffen", motivierte der Oberbürgermeister die Delegation zur Entdeckungsreise durch das grüne Essen.

Vorab informierte Umweltdezernentin Simone Raskob die Gäste aus Afrika über Essens Konzept der "Grünen Hauptstadt Europas" und Synergien für die Stadtentwicklung. Die Vorstellung des Ansatzes und der Aufgaben der Klimaagentur boten darüber hinaus Möglichkeiten zum fachlichen Austausch der Essener Umweltpolitik mit der Delegation aus Afrika.

 

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de


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