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31.05.2019

Erster Integrationspreis: Bewerbungsfrist bis zum 12. Juli verlängert

Am 13. Dezember 2019 wird zum ersten Mal der Integrationspreis "Zusammenleben in Essen" vergeben. Der Integrationsrat der Stadt Essen und das Kommunale Integrationszentrum verleihen den Preis ab diesem Jahr im Zwei-Jahres-Rhythmus im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Ratssaal des Essener Rathauses. Schirmherr und Mit-Initiator ist Oberbürgermeister Thomas Kufen. Das diesjährige Motto lautet "Ehrensache! – Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit".


Für den Preis können ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit von Organisationen, Vereinen, Bildungseinrichtungen (z.B. Kindertageseinrichtungen, Schulen, Einrichtungen der Kinder-und Jugendarbeit), Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen, Unternehmen sowie von Privatpersonen vorgeschlagen werden (sofern sie damit einverstanden sind). Es dürfen sich auch die Ehrenamtlichen selbst um den Preis bewerben. Im Rahmen der Bewerbung soll das ehrenamtliche Engagement beschrieben und konkret dargestellt werden. Die Bewerbungen erfolgen anhand eines auf der Internetseite der Stadt Essen bereitgestellten Bewerbungsbogens, der auch in ausgedruckter Form über Institutionen, Vereine und Verbände verteilt wird.

Die bisherige Bewerbungsfrist für den Integrationspreis endete am heutigen Freitag (31.5.). Diese Frist wurde nun bis zum 12. Juli verlängert. Bewerbungen um den Essener Integrationspreis „Zusammenleben in Essen“ können entsprechend noch bis zu diesem Datum eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Integrationspreis 2019 "Zusammenleben in Essen" finden Sie auf der Homepage der Stadt Essen.

 

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de


Kategorie: Essen, Politik, Soziales EssenPolitikSoziales