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09.02.2017

Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung in Essen eröffnet

Der Campus Essen der Universität Duisburg-Essen ist seit gestern (8.2.) um eine Einrichtung reicher: Mit der feierlichen Eröffnung des "Interdisziplinären Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM)" verfügt die Universität Duisburg-Essen nun über das landesweit erste Institut dieser Art.


Eröffnung des Interdisziplinären Zentrums für Integration-und Meinungsforschung der Uni Duisburg- Essen v.l.n.r Kai Gehring; MdB, Sören Link, Oberbürgermeister Stadt Duisburg; Thomas Kufen, Oberbürgermeister Stadt Essen; Prof.Dr.Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D; Dr. Klaus Engel Vorsitzender des Vorstandes der Evonik Industries AG; Svenja Schulze,Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW; Prof.Dr.Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen; Prof.Dr.Evelyn Ziegler, Rektorat Universität Duisburg-Essen; Stephan Gemkow,Vorsitzender des Haniel-Vorstands ; Mahmut Özdemir, MdB; Bärbel Bas, MdB und Prof.Dr.Hermann Josef Abs, Vorsitzender InZentIm 08.02.2016 Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister Thomas Kufen verspricht sich für Essen und das Ruhrgebiet wertvolle Impulse von der interdisziplinären Herangehensweise der neuen Einrichtung: "Die Geschichte des gesamten Ruhrgebiets war und ist entscheidend geprägt durch Migration und Zuwanderung. Hier, im Herzen der Metropole Ruhr, mit ihren fünf Millionen Einwohnern, erleben und vor allem leben wir Integration - Tag für Tag aufs Neue", befand das Essener Stadtoberhaupt. Gemeinsam mit Bundestagspräsidentin a.D. Professor Rita Süssmuth, NRWs Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und dem Duisburger Amtskollegen Sören Link ließ sich der Essener Oberbürgermeister von Professor Hermann Josef Abs, Leiter des InZentIM, die Aufgaben und Arbeitsweisen der Forschungsstelle erläutern.

 

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de


Kategorie: Essen, Politik, Bildung und Ausbildung EssenPolitikBildung und Ausbildung