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06.06.2018

Neustart der Aktion „NRW. Das machen WIR!“

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung.


Arbeitsminister Karl-Josef Laumann - Foto: MAGS NRW

Nach einer Begrüßung durch Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert ließ sich Laumann im Rahmen eines von Michael Brocker (WDR 2, WDR 5) moderierten Bühnenprogramms die einzelnen regionalen Aktivitäten vorstellen. Der Minister nutzte dabei die Chance, mit Initiatoren und teilnehmenden Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren. Die vorgestellten Initiativen führten unter anderem in Arbeitsverhältnisse im Brauhaus Urfels in Duisburg, bei Glasbau West in Krefeld, der DMF Tankstellen GmbH in Neukirchen-Vluyn und Thyssenkrupp Steel.
 
„Nach wie vor gilt, dass es keine bessere Integrationsmaßnahme gibt als die Teilhabe am Erwerbsleben. Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren, ist aber keine einfache Aufgabe“, so Laumann. „Die Aktivitäten, die uns heute vorgestellt wurden, zeigen ganz deutlich, dass Teilhabe am Erwerbsleben für Geflüchtete möglich ist. Ich hoffe, dass sie schnell viele Nachahmer finden.“
 
„NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen, die 2016 erstmalig gestartet wurde. Ihr Ziel ist, mithilfe von Regionalveranstaltungen erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung sowie die jeweiligen Integrationsprozesse transparent zu machen und so zur Nachahmung anzuregen. Weitere Informationen zur Landesaktion finden Sie unter https://www.das-machen-wir.nrw

 

Quelle: Land NRW, www.land.nrw


Kategorie: NRW, Politik, Wirtschaft NRWPolitikWirtschaft