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23.02.2012

Schweigeminute gedenkt der jüngsten Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland

Oberbürgermeister Reinhard Paß und der Personalrat der Stadt Essen haben am Donnerstag (23.2.) die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie die Ratsmitglieder zu einer Schweigeminute aufgerufen, mit der an die Opfer der rechtsextremen Zwickauer Terrorgruppe NSU gedacht wurde.


Copyright: Peter Prengel, Stadtbildstelle

Mit diesem gesellschaftlichen Signal sollte gemeinsam Aufmerksamkeit erregt und ein Zeichen gegen Ras-sismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gesetzt werden. Die Schweigeminute ist auch Ausdruck der Solidarität für die Vielfalt und Offenheit gegenüber Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund.

Zeitgleich fand in Berlin der Staatsakt zur Erinnerung an die Mordopfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU statt. Diese Gruppierung wird für bundesweit zehn Morde verantwortlich gemacht.

 

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Kategorie: Essen, Politik EssenPolitik