Förderung "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement": Antragsstellung für 2026 startet
AlleNRWEssenProjekte

Zur Förderung ehrenamtlichen Engagements stellt das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) auch im Jahr 2026 wieder zwei Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Förderprogramm "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement" werden bis zu 2.000 Projekte mit einem Festbetrag von je 1.000 Euro unterstützt. Die Stadt Essen nimmt erneut an diesem Programm teil.
Wie funktioniert die Antragstellung?
Für das Förderprogramm können Engagierte, Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen aus Essen einen Antrag stellen. Möglich ist dies ab Montag, 2. März. Die Antragstellung erfolgt über das Online-Förderportal www.förderung.NRW .
Worum geht es im Jahr 2026?
Das diesjährige Schwerpunktthema lautet: "Digital in die Zukunft – engagiert mit KI und Co.". Förderfähig sind Projekte, die die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Engagement und Ehrenamt voranbringen.
Beispiele sind:
- die Umstellung auf eine digitale Aktenführung im Verein,
- der Aufbau einer eigenen Webseite für die Initiative,
- der Start einer Organisations- und Vereinsentwicklung mithilfe von KI.
Zudem bietet die Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement der Engagement-Community 2026 diverse Möglichkeiten, sich zu den Themen Digitalisierung und KI weiterzubilden: mit kostenfreien Webinaren, Online-Workshops und Coachings.
Weitere Informationen
Das Landesprogramm "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement" ist Teil der Engagement-Strategie für das Land Nordrhein-Westfalen. Sie wurde am 2. Februar 2021 durch die Landesregierung beschlossen. Bei der Stadt Essen betreut die Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Ehrenamt das Förderprogramm. Als Ansprechperson für Rückfragen steht Birgit Genau telefonisch unter 0201 88-88813 oder per E-Mail an birgit.genau(at)engagiert.essen.de zur Verfügung.
Quelle: Stadt Essen, www.essen.de
Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.