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Juli 2026: Beratung, politische Bildung und starke Netzwerke

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Auch im Juli 2026 hat der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. seine Arbeit als Dachverband engagiert fortgeführt. Im Mittelpunkt standen erneut die Unterstützung von Migrantenorganisationen, die interne Weiterentwicklung unserer Arbeit sowie die aktive Beteiligung an kommunalen Netzwerken und Gremien.

Beratung und Unterstützung von Migrantenorganisationen

Im Berichtszeitraum wurden 10 Beratungsgespräche durchgeführt. Diese richteten sich sowohl an Mitgliedsvereine als auch an weitere Migrantenorganisationen. Die Gespräche boten Raum für individuelle Fragen und Anliegen und unterstützten die Organisationen bei ihrer weiteren Entwicklung und bei der Umsetzung ihrer Aktivitäten.

Zu den beratenen Organisationen gehörten unter anderem:

  • Türkische Gemeinde Rhein-Ruhr e.V.
  • HIYA Frauenverein e.V.
  • Guinéens de l'Étranger e.V.
  • Human Restart Organisation e.V.
  • Journalisten ohne Grenzen e.V.
  • Deutsch-Irakische Gemeinde Essen e.V.
  • Sustainable Women for Development e.V.

Die kontinuierliche Beratung und Begleitung von Migrantenorganisationen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Ziel ist es, Vereine und Initiativen in ihren Strukturen zu stärken, ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und ihr ehrenamtliches Engagement nachhaltig zu unterstützen.

Interne Gremienarbeit

Auch die interne fachliche und strategische Arbeit wurde im Juli weitergeführt. Es fand eine Sitzung der AG „Politische Bildung bei jungen Migrant*innen“ statt.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte besser erreicht und für politische und gesellschaftliche Themen interessiert und aktiviert werden können. Damit leistet die AG einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Angebote im Bereich der politischen Bildung und zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe.

Externe Gremien und Netzwerke

Darüber hinaus beteiligte sich der Essener Verbund an drei externen Gremien- und Netzwerksitzungen. Zu den wichtigen Austauschformaten gehörten unter anderem:

  • Jugendamt Essen – Netzwerk „Migrantenorganisationen im Bezirk I“
  • Unperfekthaus Essen – Vertrauensfonds „Zusammenleben“

Durch die regelmäßige Teilnahme an solchen Netzwerken bringt der Essener Verbund die Erfahrungen und Perspektiven seiner Mitgliedsorganisationen in den fachlichen und kommunalen Austausch ein. Gleichzeitig entstehen neue Kontakte und Möglichkeiten für Kooperationen.

Fazit

Der Juli 2026 war geprägt von einer gezielten Beratungsarbeit, der Weiterentwicklung des Themenfeldes politische Bildung für junge Migrant*innen sowie einer kontinuierlichen Vernetzung mit wichtigen Partnern in Essen.

Mit 10 Beratungsgesprächen, der Arbeit der AG „Politische Bildung bei jungen Migrant*innen“ und der Beteiligung an drei externen Gremien und Netzwerken hat der Essener Verbund auch im Juli seine Rolle als Ansprechpartner, Unterstützer und Interessenvertreter der Migrantenorganisationen aktiv wahrgenommen.

Wir danken allen Mitgliedsorganisationen, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern sowie den beteiligten Institutionen für den offenen und konstruktiven Austausch.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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Der Essener Verbund der Immigrantenvereine ist aktiv auf folgenden Social-Media-Plattformen:

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