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Archivierte Nachrichten und Beiträge

Essen schließt Projekt 2017 - Grüne Hauptstadt Europas erfolgreich ab

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Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat der Stadt Essen zum erfolgreichen Abschluss des Jahres 2017 als Grüne Hauptstadt Europas gratuliert. Essen war zwölf Monate lang Schaufenster eines gelungenen Strukturwandels im Ruhrgebiet. In diesem Jahr hat Essen gezeigt, dass die komplexe Transformation von einer ehemals schwerindustriell geprägten zu einer der grünsten Städte in Nordrhein-Westfalen gelingen kann, sagte die Ministerin in einer Grußbotschaft. Von Grau zu Grün bedeutet mehr Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger in der Ruhrmetropole. Und Lebensqualität zählt zweifellos zu den wichtigsten ‚weichen Standortfaktoren‘ jeder Stadt.

Rund 450 Projekte wurden realisiert, darunter 200 Bürgerprojekte. Viele dieser zukunftsorientierten Projekte werden auch über 2017 hinaus bestehen bleiben. Ein Beispiel ist die MS Innogy, das weltweit erste Fahrgastschiff mit CO2-neutralem Methanolantrieb. Neben Projekten lockten Fachtagungen, Kongresse und Konferenzen internationale Gäste an und trugen weit über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus zum Imagewandel bei.   Die Landesregierung hat die Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas 2017 finanziell und fachlich unterstützt. Alleine das Umweltministerium hat die Grüne Hauptstadt in den Jahren 2016 bis 2018 mit insgesamt 4,75 Millionen Euro gefördert. Ministerin Schulze Föcking: Die Erfahrungen aus Essen können Beispiel für die Metropole Ruhr und auch für andere deutsche und europäische Städte im Strukturwandel sein. Wir werden die Stadt Essen und die gesamte Region Metropole Ruhr auf ihrem Weg durch die geplante Grüne Dekade Ruhr 2017-2027 weiter begleiten. Quelle: Land NRW, www.land.nrw

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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