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Traditioneller Stadtempfang zum Fastenmonat Ramadan im Essener Rathaus

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Am Freitag, 24. März, fand der traditionelle Stadtempfang zu Beginn des Fastenmonats Ramadan und für ein gemeinsames abendliches Fastenbrechen statt, an dem auch Oberbürgermeister Thomas Kufen teilnahm.

"Ramadan Mubarak und herzlich willkommen im Essener Rathaus zum traditionellen Fastenbrechen! Ich freue mich sehr, dass Sie alle heute Abend hier zusammengekommen sind. Fasten und Beten sind in zahlreichen Religionen ein fester Teil des jeweiligen Glaubens. Für Musliminnen und Muslime markiert der Ramadan eine solch wichtige Zeit des Innenhaltens und der inneren Einkehr. Beim abendlichen Fastenbrechen zählt insbesondere das friedliche Miteinander und der Aspekt der Versöhnung. Freunde und Nachbarn, Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften, Arme und Schwache werden eingeladen, um gemeinsamen an einem Tisch zu Essen. Und als Stadt wollen wir mit unserer heutigen Einladung einmal mehr deutlich machen: Muslimisches Leben ist Teil des Alltags in Essen – und es ist ein wertvoller Teil des Miteinanders in unserer Stadt", begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Der Fastenmonat Ramadan hat in diesem Jahr am 22. März begonnen und endet am 21. April.

"Unseren muslimischen Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich eine gesegnete Ramadanzeit. Möge der Fastenmonat auch in unserer Stadt Segen bringen und für das weitere gute Zusammenleben der Menschen in Essen sorgen", wünschte das Stadtoberhaupt abschließend.

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de

Traditioneller Stadtempfang zum Fastenmonat Ramadan (v.l.n.r.): Galina Borchers, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, Stadtdirektor Peter Renzel, Muhammet Balaban, Integrationsrat und Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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